Europa International

2. Erasmus+-Projekt erfolgreich beendet

Climate without Borders; The key to achieving a clean and healthy environment

Unser zweites Erasmus+ Projekt mit dem Motto „Climate Warriors“ neigt sich nach eineinhalb Jahren dem Ende zu. Mit unseren drei Partnerschulen aus der Türkei, Polen, Griechenland und der Universität Salamanca aus Spanien beschäftigten wir uns intensiv mit dem Klimawandel und dem Thema Nachhaltigkeit. Dabei war uns allen wichtig, zu zeigen, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann. Ob durch kleine Schritte im Alltag oder größere Projekte – wir wollten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Veränderungen möglich sind, wenn wir gemeinsam handeln.

Das Erasmus+ Projekt wurde auch dieses Mal von der EU gefördert, um Schüler_innen und Lehrer_innen aus den unterschiedlichen Ländern die Möglichkeit zu geben, sich in dem Erasmus+ Projekt gemeinsam über das Thema auszutauschen und ihre Ideen einzubringen, um sich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.

Das zentrale Thema unseres Projekts war Nachhaltigkeit und der Klimawandel. Wir setzten uns intensiv mit diesen Herausforderungen auseinander, überlegten, wie wir aktiv zur Verbesserung der Umwelt beitragen können, und setzten unsere Ideen in den Mobilitäten und Arbeitsgemeinschaften um. So wählten wir umweltfreundliche Verkehrsmittel, organisierten Workshops zum Thema Recycling und erstellten unter anderem eine „Love the Earth Photo-Collection“.

 

Besondere Höhepunkte waren zudem zwei online-Workshops zu den Themen „Earth Day Every Day“ sowie „Green your Routine“ mit allen Partnerschulen, in denen es neben Theorie auch praktische Aktivitäten gab wie bspw. die Herstellung von Seed Bombs und selbstbemalten Stofftaschen mit Motiven und Sprüchen zum Umweltschutz.

Unsere Schulen und die Universität Salamanca haben erfolgreich dazu beigetragen, das Bewusstsein für Klimaschutz zu fördern. Dank der Unterstützung durch die EU konnten viele Schülerinnen am Projekt teilnehmen und an den Mobilitäten der Partnerschulen mitwirken. Die Erfahrungen in den vier Ländern waren vielfältig und stets bereichernd. Besonders prägend war für die Schülerinnen der Aufenthalt bei Gastfamilien, wodurch zahlreiche Freundschaften und einzigartige Erlebnisse entstanden, die über den klassischen Unterricht hinausgehen.

Unser zweites Erasmus+-Projekt ist zwar offiziell beendet, doch die vielen Freundschaften, die während der gemeinsamen Zeit entstanden sind, werden uns noch lange begleiten. Diese Verbindungen, die über Ländergrenzen hinweg geknüpft wurden, zeigen, wie wichtig Zusammenarbeit und Austausch für eine gemeinsame Zukunft sind. Gleichzeitig hoffen wir, dass die gewonnenen Erkenntnisse über Nachhaltigkeit und Klimaschutz nicht nur im Rahmen des Projekts Bedeutung haben, sondern langfristig Wirkung zeigen. Als „Climate Warriors“ möchten wir auch weiterhin unseren Beitrag leisten, um die Welt Stück für Stück zu verbessern – sei es durch bewusstere Entscheidungen im Alltag, nachhaltige Initiativen oder den Mut, andere zu inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden.

Ansprechpartnerin: Başak Dede

Weitere Informationen zu unserem Projekt finden Sie unter folgendem Link: www.climatewarriors2023.com

 

Die Erfahrungen einiger Teilnehmerinnen:

 Greta, 10.1

Im November bin ich mit Erasmus+ nach Çorum in die Türkei geflogen. Neben vielen lehrreichen Präsentationen, Aktivitäten sowie Spielen über Nachhaltigkeit, den Klimawandel und unsere Umwelt habe ich auch einen wunderschönen Einblick in die türkische Kultur bekommen und konnte wunderbare neue Freundschaften schließen. Ich kann Erasmus+ sehr für junge Leute empfehlen, die daran interessiert sind, andere Kulturen und ihre Traditionen kennenzulernen und gerne mit anderen in Kontakt treten. Zudem hat es mir sehr geholfen, meine Sprachkenntnisse in Englisch zu erweitern. Es sind wunderschöne und unvergessliche Erinnerungen entstanden.

 

Annika, 9.5.

Im September 2024 war ich in Polen. Es war eine wunderbare Erfahrung, weil ich die Möglichkeit hatte, ein neues Land zu erkunden, die Kultur kennenzulernen und neue Leute zu treffen. Da ein Teil meiner Familie aus Polen stammt, war es für mich noch bedeutender, das Heimatland meiner Oma zu entdecken. Ich habe viele neue Dinge gelernt und hatte viel Spaß. Anderen Teenagern kann ich einen Erasmus+-Austausch oder generell einen Schüleraustausch nur empfehlen. So kommt man aus seinem Zimmer raus, lernt Neues, und es macht Spaß, Dinge kennenzulernen. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung, die viel besser ist, selbst erlebt zu werden, als nur darüber zu hören.

 

Lilly, 9.1

Im November 2024 war ich mit Erasmus+ in der Türkei. Ursprünglich dachte ich, wir würden nur über den Klimawandel sprechen, doch das Thema war viel vielfältiger als ich erwartete. Wir besuchten viele Orte, lernten die türkische Kultur kennen und probierten traditionelle Gerichte. In der Freizeit waren wir oft in Restaurants, tanzten oder gingen ins Einkaufszentrum. Wir waren in Gastfamilien untergebracht, was mir Sorgen bereitete, aber sie waren unglaublich freundlich, kochten viele Gerichte und behandelten mich wie ein eigenes Kind. Es war eine einmalige Erfahrung, und ich würde es jedem empfehlen.

 

Amy, 10.1

Der Austausch nach Polen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln und wirklich viele freundliche Leute kennenlernen. Zusätzlich haben wir auch viel von Danzig und Gdynia zu sehen bekommen. Wenn man daran interessiert ist, neue Leute und Kulturen kennenzulernen, ist das Erasmus+ Projekt die beste Entscheidung.

 

Lotta, 9.2

Im November 2024 bin ich mit Erasmus+ in die Türkei geflogen. Es war eine einmalige Erfahrung, bei der ich viel über unser Projektthema Nachhaltigkeit und Klimawandel sowie über das Leben und die Kultur in der Türkei gelernt habe. Eine Woche lang habe ich das Land und die Menschen kennengelernt. Morgens waren wir meist in der türkischen Schule, wo wir uns mit dem Klimawandel und Nachhaltigkeit beschäftigten. In der Freizeit gingen wir oft in Cafés oder Restaurants, tanzten und besuchten das Einkaufszentrum von Çorum sowie ein Schwimmbad. Wir übernachteten in Gastfamilien. Es war eine tolle Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann.

 

Julia, 10.1

Ich habe beim Erasmus+ Projekt mitgemacht, weil ich es spannend finde, wie Kultur und Klima in anderen Ländern sind. Ich bin nach Gdańsk in Polen gefahren und fand den Aufenthalt dort sehr schön. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt und die Erfahrung gemacht, in einem anderen Land zu sein. Ich würde es jedem empfehlen, der andere Kulturen kennenlernen möchte.

 

Sarah, EF

Ich bin Teilnehmerin des ersten Erasmus+ Projektes „Citizen me!“. Die Reise nach Spanien war eine unvergessliche und wertvolle Erfahrung. Jeder Tag war voller aufregender Aktivitäten, wie der Besuch eines Museums, einer kleinen Stadt in Granada, einer Wanderung, einem Flamencokurs und der Alhambra. Wir wurden herzlich aufgenommen, lernten den schulischen Alltag der Austauschschüler kennen und entdeckten Unterschiede zwischen der spanischen und der deutschen Schule, wie die Schuluniformen in Spanien. In der Freizeit unternahmen wir Aktivitäten mit unseren Gastfamilien und der Gruppe. Der Austausch ermöglichte uns, verschiedene Kulturen und Sprachen kennenzulernen und neue Freunde zu finden, mit denen wir immer noch Kontakt haben. Ich bin sehr dankbar für diese großartige Erfahrung. DANKE SCHÖN!

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